Über uns

Wo unser Olivenöl zu Hause ist

An der Westküste des Peloponnes,  liegt Zacharo – ein Ort mit rund 5.000 Einwohnern, der von Landwirtschaft geprägt ist und wo es etwas Tourismus gibt.

 

Unsere Oliven wachsen auf vier verschiedenen Landstücken im Hinterland. Zusammen sind es etwa 500 Bäume verschiedenen Alters.

Hier ist Olivenöl kein Produkt, sondern Teil des Alltags – nachhaltig bewirtschaftet, mit viel Handarbeit und Sorgfalt, damit aus rund 500 Bäumen ein Öl entsteht, das nicht nur schmeckt, sondern auch durch gute Inhaltsstoffe überzeugt.

Wo unser Olivenöl zu Hause ist

An der Westküste des Peloponnes,  liegt Zacharo – ein Ort mit rund 5.000 Einwohnern, der von Landwirtschaft geprägt ist und wo es etwas Tourismus gibt.

 

Unsere Oliven wachsen auf vier verschiedenen Landstücken im Hinterland. Zusammen sind es etwa 500 Bäume verschiedenen Alters.

Hier ist Olivenöl kein Produkt, sondern Teil des Alltags – nachhaltig bewirtschaftet, mit viel Handarbeit und Sorgfalt, damit aus rund 500 Bäumen ein Öl entsteht, das nicht nur schmeckt, sondern auch durch gute Inhaltsstoffe überzeugt.

Handarbeit von Generationen

Seit über 100 Jahren sind die Olivenbäume im Besitz der Familie Efthymiopoulos, mit der wir familiär verbunden sind.
Früher wurden die geernteten Oliven mit Eseln über die Wege ins Dorf gebracht – und im Kern ist es bis heute ähnlich geblieben: Gearbeitet wird weiterhin mit Hand, das schont die Bäume und den Boden und ist zum Teil wegen der Hanglagen nicht anders möglich. Daraus entsteht ein echtes Naturprodukt.

Die Bäume werden weder chemisch behandelt noch gedüngt. Eine Bio-Zertifizierung wäre für diese kleine Menge allerdings unverhältnismäßig aufwendig und teuer.

Wie das Olivenöl nach Berlin kommt

Anfang der 2000er habe ich oft in Zacharo bei der Olivenernte mitgeholfen und unser Öl für Familie und Freunde mit nach Berlin gebracht. Als immer mehr Nachbarn und Bekannte fragten, ob ich auch für sie welches mitbringen kann, wurden aus 100 Litern schnell 200, 500 – heute sind es durch Mundpropaganda 1.300–1.500 Liter pro Jahr.

Das Ganze läuft offiziell; mit angemeldetem Gewerbe, Laborkontrollen und Kontrollen durch das Lebensmittelamt. Da wir ohne Zwischenhändler arbeiten, bekommt der Erzeuger den größten Teil des Preises – und durch den verlässlichen Absatz jedes Jahr auch Planungssicherheit.
 

Mehr als ein Lebensmittel

Olivenöl hatte eine weitreichende Bedeutung im griechischen Alltag: natürlich als Lebensmittel,  aber auch als Lichtquelle in Öllampen, denn in vielen griechischen Dörfern kam der Anschluss an das Stromnetz erst in den 50er Jahren.
Aus Olivenöl wurde Seife hergestellt, die für alles genutzt wurde, Wäsche ebenso wie für Haut und Haare